Markets to watch:
China
wie dow
6.1. high
15.1. low
3.2. high
15.3. low
Mögl. IPOs Deutschlands
Raisin, Getyourguide, Celonis sowie Helsing und Quantum Systems
„5-Tages-Indikator“: Den ersten fünf Handelstagen des Jahres wird oft ein wegweisender Charakter beigemessen.
Ein Closing am Donnerstag oberhalb des Jahresschlusskurses von 2025 (24.490 Punkte) wäre vor diesem Hintergrund als konstruktiv zu werten.
26.400 - Ziel Dax nach Ausbruch aus Schiebezone + 1.700 Punkte
Neuigkeiten - CES
Nvidia den Start der Massenproduktion seiner nächsten Chipgeneration ankündigte. Die neue Architektur soll bei KI-Anwendungen wie Chatbots eine bis zu fünffache Leistungssteigerung ermöglichen.
Ausblick auf einen Robotaxi-Dienst, der im kommenden Jahr gemeinsam mit einem Partner starten soll. Der Autopilot-Markt wird enger, die Konkurrenz härter. Fahrdienstleister wie Uber und Lyft rücken damit erneut ins Blickfeld. Lyft sehen wir als potenzielle Comeback-Idee für 2026 (Hotlist).
Continental - comeback
Dienstleister entlang der Wertschöpfungskette. Schlumberger, Halliburton und die österreichische Schoeller-Bleckmann könnten direkt vom infrastrukturellen Aufbau profitieren.
Verblüffende Erfolgsquote des Fünf-Tage-Indikators
Die Erfolgsquote des FTI ist verblüffend: Von 1950 bis 2020 gab es 45 Jahre mit einer ersten positiven Handelswoche. 37 Mal kam es danach zu einem durchschnittlichen Jahresgewinn von 13,8 Prozent. In den verbleibenden acht Fällen, in denen die Rechnung nicht aufging, waren die USA vier Mal in Kriege verwickelt. „Das ergibt eine starke Erfolgsquote von gut 82 Prozent“, so Kottes Einschätzung. In den 25 Jahren, die mit einem negativen FTI begannen, gab es indes 14 Jahre mit einem positiven Abschluss. „Das durchschnittliche Jahresplus betrug in diesen 25 Jahren nur 1,0 Prozent. Ein Investment hätte sich daher nur begrenzt gelohnt“, erläutert Torben Peters von der unabhängigen Vermögensverwaltung Proaktiva mit Hauptsitz in Hamburg.
If Thursday's close is above 6845.50 on the Cash SPX, then the first 5 trading sessions of 2026 will be positive. According to Tom Lee, since 1950, the First 5 Day Rule has yielded powerful results and accuracy. Over the past 76 years, in the 49 instances when the first 5 days of January were UP, the average annual return is 16%, but when the first 5 days are down, the average return for the year is up just 3%. This is a significant difference in annual returns.
Although these anecdotal probability studies seem a bit hokus-pokus, the data is the data, which interests me, and should interest all of us because traders and investors actually behave in accordance with these outcomes.
"Kletterte der S&P 500 in den ersten fünf Handelstagen eines Jahres um mindestens ein Prozent, endete das Gesamtjahr in rund 90 Prozent der Fälle positiv. Der durchschnittliche Jahresgewinn lag dann bei knapp 16 Prozent – ein Wert, der deutlich über dem historischen Mittel liegt. Statistik ersetzt keine Analyse, doch sie schärft den Blick." - Quelle: Index Radar
Behauptet der DAX zum Jahresauftakt seine 200-Tage-Linie – wie 2026 – verläuft das erste Halbjahr meist freundlich. Seit 2000 lag die Gewinnwahrscheinlichkeit bis Mitte Juni bei knapp 70 Prozent, mit einem durchschnittlichen Plus von rund fünf Prozent. Das Vorjahr mit einem Zuwachs von 16 Prozent war statistisch eher ein Ausreißer nach oben als die neue Norm. Quelle: Index Radar
2026 ist zudem ein US-Zwischenwahljahr, und diese Phase gehört zyklisch zu den schwächsten im Vierjahresrhythmus. Der Effekt strahlt erfahrungsgemäß auch auf den DAX aus: In den entsprechenden Jahren, die in unserer Auswertung mit einem Stern (*) markiert sind, fällt die Performance deutlich schwächer aus. 2022 und 2018 lieferten schmerzhafte Beispiele, 2010 und 2014 brachten immerhin kleine Zugewinne im ersten Halbjahr.
Auch der von uns berechnete Prognoseverlauf für 2026 (Index-Radar-Durchschnitt, blau) liegt klar unter dem langfristigen Mittel (schwarz). Die Selektion vergleichbarer Marktphasen deutet darauf hin, dass in den ersten sechs Monaten kaum Raum für nachhaltige Trendphasen bleibt. Besonders ab dem Sommer steigt die Wahrscheinlichkeit einer ausgeprägten Schwächephase mit der Ausbildung eines markanten Tiefpunkts kurz vor den US-Wahlen. Das Schlussquartal fällt historisch hingegen häufig überraschend robust aus – ein Muster, das dem Markt gern noch einmal die Sporen gibt, wenn viele ihn bereits abgeschrieben haben.
LONG: Unser bisheriger Capped Call UG1WHW mit Cap bei 22.200 und Laufzeit bis März weist nach der jüngsten Rally nur noch eine geringe Restrendite von vier Prozent auf. Unter Berücksichtigung der Bilanz für die ersten sechs Monate sowie der technischen Wendemarken erscheint ein Cap bei 23.000 interessanter. Diese Vorgaben erfüllt die WKN UG4CEG mit Basispreis bei 22.000. Steht der DAX zum Laufzeitende Mitte Juni bei mindestens 23.000 Punkten, klettert der Schein auf den Maximalwert von 10 Euro, was einer Rendite von rund 13 Prozent entspricht. Unterhalb von 22.000 Punkten würde das Papier wertlos verfallen. Aufgrund der jüngsten Rally ist der Capped Call aktuell jedoch nur eingeschränkt attraktiv, wenn überhaupt bietet sich ein erster Teileinstieg an.
SHORT: Deutlich spannender ist derzeit die Short Seite. Hier führten wir bislang den Capped Put MK5X9X mit Cap bei 25.500. Die Rendite bis Mitte März von rund 70 Prozent ist zwar sehr verlockend, allerdings ist auch das Risiko eines Totalverlusts entsprechend hoch. Der Schein eignet sich daher nur noch zur Absicherung oder für gezielte, risikoreiche Wetten. Als Nachfolgepapier mit Laufzeit bis Mitte Juni dient die WKN MK9X92 mit einem Cap bei 27.000 Punkten, was ausgehend vom Jahreswechsel einem Anstieg von rund zehn Prozent entsprechen würde. Ein solches Plus ist im ersten Halbjahr zwar nicht ungewöhnlich, wohl aber in Zwischenwahljahren. Aufgrund der jüngsten Rally fällt die Maximalrendite aktuell mit rund 30 Prozent entsprechend attraktiv aus.
Die Kombination: Zusammengenommen spannen beide Positionen ein Kursviereck von 23.000 bis 27.000 Punkten auf. Solange sich der DAX innerhalb dieses Bereichs bewegt (grüne Box), profitiert die Strategie.
Praxis Tipp: Der Einstieg muss nicht gleichzeitig auf der Long und der Short Seite erfolgen. Taktisch bietet es sich an, den Call in einer Schwächephase und den Put nach einer Gewinnserie zu erwerben. So lässt sich die Box Schritt für Schritt aufbauen. Auch beim Ausstieg ist ein gestaffeltes Vorgehen sinnvoll, abhängig davon, welche Seite sich besser entwickelt.
Wer eine klare Markttendenz erkennt, kann eine Seite stärker gewichten oder sich auf reine Long oder Short Varianten beschränken. Ein Vorteil der Capped Optionsscheine liegt darin, dass im Gegensatz zu Inline Produkten kein Risiko eines vorzeitigen Knock outs besteht. Dennoch bleibt bei ungünstiger Entwicklung zum Laufzeitende die Möglichkeit eines Totalverlusts. Im Gegenzug bieten Capped Optionsscheine höhere Renditechancen als klassische Capped Bonusse und stellen damit einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Risiko und Ertrag für gezielte Seitwärtsstrategien dar. Index Radar
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15.3. low
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Raisin, Getyourguide, Celonis sowie Helsing und Quantum Systems
„5-Tages-Indikator“: Den ersten fünf Handelstagen des Jahres wird oft ein wegweisender Charakter beigemessen.
Ein Closing am Donnerstag oberhalb des Jahresschlusskurses von 2025 (24.490 Punkte) wäre vor diesem Hintergrund als konstruktiv zu werten.
26.400 - Ziel Dax nach Ausbruch aus Schiebezone + 1.700 Punkte
Neuigkeiten - CES
Nvidia den Start der Massenproduktion seiner nächsten Chipgeneration ankündigte. Die neue Architektur soll bei KI-Anwendungen wie Chatbots eine bis zu fünffache Leistungssteigerung ermöglichen.
Ausblick auf einen Robotaxi-Dienst, der im kommenden Jahr gemeinsam mit einem Partner starten soll. Der Autopilot-Markt wird enger, die Konkurrenz härter. Fahrdienstleister wie Uber und Lyft rücken damit erneut ins Blickfeld. Lyft sehen wir als potenzielle Comeback-Idee für 2026 (Hotlist).
Continental - comeback
Dienstleister entlang der Wertschöpfungskette. Schlumberger, Halliburton und die österreichische Schoeller-Bleckmann könnten direkt vom infrastrukturellen Aufbau profitieren.
Verblüffende Erfolgsquote des Fünf-Tage-Indikators
Die Erfolgsquote des FTI ist verblüffend: Von 1950 bis 2020 gab es 45 Jahre mit einer ersten positiven Handelswoche. 37 Mal kam es danach zu einem durchschnittlichen Jahresgewinn von 13,8 Prozent. In den verbleibenden acht Fällen, in denen die Rechnung nicht aufging, waren die USA vier Mal in Kriege verwickelt. „Das ergibt eine starke Erfolgsquote von gut 82 Prozent“, so Kottes Einschätzung. In den 25 Jahren, die mit einem negativen FTI begannen, gab es indes 14 Jahre mit einem positiven Abschluss. „Das durchschnittliche Jahresplus betrug in diesen 25 Jahren nur 1,0 Prozent. Ein Investment hätte sich daher nur begrenzt gelohnt“, erläutert Torben Peters von der unabhängigen Vermögensverwaltung Proaktiva mit Hauptsitz in Hamburg.
If Thursday's close is above 6845.50 on the Cash SPX, then the first 5 trading sessions of 2026 will be positive. According to Tom Lee, since 1950, the First 5 Day Rule has yielded powerful results and accuracy. Over the past 76 years, in the 49 instances when the first 5 days of January were UP, the average annual return is 16%, but when the first 5 days are down, the average return for the year is up just 3%. This is a significant difference in annual returns.
Although these anecdotal probability studies seem a bit hokus-pokus, the data is the data, which interests me, and should interest all of us because traders and investors actually behave in accordance with these outcomes.
"Kletterte der S&P 500 in den ersten fünf Handelstagen eines Jahres um mindestens ein Prozent, endete das Gesamtjahr in rund 90 Prozent der Fälle positiv. Der durchschnittliche Jahresgewinn lag dann bei knapp 16 Prozent – ein Wert, der deutlich über dem historischen Mittel liegt. Statistik ersetzt keine Analyse, doch sie schärft den Blick." - Quelle: Index Radar
Behauptet der DAX zum Jahresauftakt seine 200-Tage-Linie – wie 2026 – verläuft das erste Halbjahr meist freundlich. Seit 2000 lag die Gewinnwahrscheinlichkeit bis Mitte Juni bei knapp 70 Prozent, mit einem durchschnittlichen Plus von rund fünf Prozent. Das Vorjahr mit einem Zuwachs von 16 Prozent war statistisch eher ein Ausreißer nach oben als die neue Norm. Quelle: Index Radar
2026 ist zudem ein US-Zwischenwahljahr, und diese Phase gehört zyklisch zu den schwächsten im Vierjahresrhythmus. Der Effekt strahlt erfahrungsgemäß auch auf den DAX aus: In den entsprechenden Jahren, die in unserer Auswertung mit einem Stern (*) markiert sind, fällt die Performance deutlich schwächer aus. 2022 und 2018 lieferten schmerzhafte Beispiele, 2010 und 2014 brachten immerhin kleine Zugewinne im ersten Halbjahr.
Auch der von uns berechnete Prognoseverlauf für 2026 (Index-Radar-Durchschnitt, blau) liegt klar unter dem langfristigen Mittel (schwarz). Die Selektion vergleichbarer Marktphasen deutet darauf hin, dass in den ersten sechs Monaten kaum Raum für nachhaltige Trendphasen bleibt. Besonders ab dem Sommer steigt die Wahrscheinlichkeit einer ausgeprägten Schwächephase mit der Ausbildung eines markanten Tiefpunkts kurz vor den US-Wahlen. Das Schlussquartal fällt historisch hingegen häufig überraschend robust aus – ein Muster, das dem Markt gern noch einmal die Sporen gibt, wenn viele ihn bereits abgeschrieben haben.
LONG: Unser bisheriger Capped Call UG1WHW mit Cap bei 22.200 und Laufzeit bis März weist nach der jüngsten Rally nur noch eine geringe Restrendite von vier Prozent auf. Unter Berücksichtigung der Bilanz für die ersten sechs Monate sowie der technischen Wendemarken erscheint ein Cap bei 23.000 interessanter. Diese Vorgaben erfüllt die WKN UG4CEG mit Basispreis bei 22.000. Steht der DAX zum Laufzeitende Mitte Juni bei mindestens 23.000 Punkten, klettert der Schein auf den Maximalwert von 10 Euro, was einer Rendite von rund 13 Prozent entspricht. Unterhalb von 22.000 Punkten würde das Papier wertlos verfallen. Aufgrund der jüngsten Rally ist der Capped Call aktuell jedoch nur eingeschränkt attraktiv, wenn überhaupt bietet sich ein erster Teileinstieg an.
SHORT: Deutlich spannender ist derzeit die Short Seite. Hier führten wir bislang den Capped Put MK5X9X mit Cap bei 25.500. Die Rendite bis Mitte März von rund 70 Prozent ist zwar sehr verlockend, allerdings ist auch das Risiko eines Totalverlusts entsprechend hoch. Der Schein eignet sich daher nur noch zur Absicherung oder für gezielte, risikoreiche Wetten. Als Nachfolgepapier mit Laufzeit bis Mitte Juni dient die WKN MK9X92 mit einem Cap bei 27.000 Punkten, was ausgehend vom Jahreswechsel einem Anstieg von rund zehn Prozent entsprechen würde. Ein solches Plus ist im ersten Halbjahr zwar nicht ungewöhnlich, wohl aber in Zwischenwahljahren. Aufgrund der jüngsten Rally fällt die Maximalrendite aktuell mit rund 30 Prozent entsprechend attraktiv aus.
Die Kombination: Zusammengenommen spannen beide Positionen ein Kursviereck von 23.000 bis 27.000 Punkten auf. Solange sich der DAX innerhalb dieses Bereichs bewegt (grüne Box), profitiert die Strategie.
Praxis Tipp: Der Einstieg muss nicht gleichzeitig auf der Long und der Short Seite erfolgen. Taktisch bietet es sich an, den Call in einer Schwächephase und den Put nach einer Gewinnserie zu erwerben. So lässt sich die Box Schritt für Schritt aufbauen. Auch beim Ausstieg ist ein gestaffeltes Vorgehen sinnvoll, abhängig davon, welche Seite sich besser entwickelt.
Wer eine klare Markttendenz erkennt, kann eine Seite stärker gewichten oder sich auf reine Long oder Short Varianten beschränken. Ein Vorteil der Capped Optionsscheine liegt darin, dass im Gegensatz zu Inline Produkten kein Risiko eines vorzeitigen Knock outs besteht. Dennoch bleibt bei ungünstiger Entwicklung zum Laufzeitende die Möglichkeit eines Totalverlusts. Im Gegenzug bieten Capped Optionsscheine höhere Renditechancen als klassische Capped Bonusse und stellen damit einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Risiko und Ertrag für gezielte Seitwärtsstrategien dar. Index Radar


